Anzahl Urlaubstage berechnen

By , 29. März 2009

Angenommen sie arbeiten in einer Personalabteilung. Bei Ihnen landen fast täglich Urlaubsanträge mit den Angaben Urlaubsbeginn, Urlaubsende, AnzahlTage. Soweit ja easy, aber leider sind über 10% der Anträge ohne die Angabe der Anzahl Urlaubstage. Sie holen den großen Kalender raus, zählen die Werktage, dann den zweiten Kalender mit den Feiertagen raus holen und prüfen ob ein Feiertag dazwischen liegt usw.

Die Lösung: Der Urlaubstage-Rechner.

Man sehe sich erst mal nachfolgenden VBA-Code an, der in einem Modul steht:

Public Function urlaubstage(Startdatum As Date, Enddatum As Date) As Long
    Dim i As Integer
    Dim tempDate As Date

    If Not IsDate(Startdatum) Or Not IsDate(Enddatum) Then
        MsgBox "Bitte gültiges Startdatum und Enddatum eingeben", vbExclamation + vbOKOnly
        Exit Function
    End If

    If DateDiff("d", Startdatum, Enddatum) < 0 Then
        MsgBox "Das Enddatum muss nach dem Startdatum liegen!", vbExclamation + vbOKOnly
        Exit Function
    End If

    For i = 0 To DateDiff("d", Startdatum, Enddatum)
        tempDate = DateAdd("d", i, Startdatum)
        If Weekday(tempDate) <> 1 And Weekday(tempDate) <> 7 Then
            'tempDate ist kein Wochenende
            If Not istFeiertag(tempDate) Then
                'tempDate ist kein Feiertag
                urlaubstage = urlaubstage + 1
            End If
        End If
    Next i
End Function

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Startformular mit „Countdown“ Schaltfläche

By , 18. März 2009

Ein Startbildschirm kann verschiedenste Aufgaben erfüllen. Z.B. den Anwender begrüßen oder über Neuigkeiten informieren. Ein weiterer Aspekt ist den Start der eigentlichen Anwendung bewusst zu verzögern um eine Art Barriere aufzubauen. Dies könnte man z.B. dafür Nutzen eine eingeschränkte Anwendung zu erstellen, um die Anwender zu drängen eine entsprechende Lizenz zu kaufen.

Dies zu realisieren ist sogar ziemlich einfach. Man erstelle ein Formular mit einer deaktivierten Befehlsschaltfläche die im Klick-Ereignis das Anwendungs-Formular öffnet. Im Formularmodul dann dieser Code:

Option Compare Database
Option Explicit

Dim Startintervall As Integer

Private Sub cmdApp_Click()
    DoCmd.Close acForm, Me.Name
    DoCmd.OpenForm "Anwendungsform"
End Sub

Private Sub Form_Timer()
    If Startintervall <= 10 Then
        Me.TimerInterval = 1000
        Me!cmdApp.Caption = 10 - Startintervall
        Startintervall = Startintervall + 1
    Else
        Me.TimerInterval = 0
        Me!cmdApp.Caption = "Anwendung starten"
        Me!cmdApp.Enabled = True
    End If
End Sub

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Microsoft Cloud Computing

By , 13. März 2009

Microsoft präsentierte ihre nicht ganz neuen Pläne für das Cloud Computing auf der letzten Cebit.
Microsoft Cloud Computing bedeutet – um es auf den Punkt zu bringen – dass Daten nicht mehr auf lokalen Datenspeichern wie z.B. Festsplattenlaufwerke gespeichert werden, sondern dass diese in riesigen Rechenzentren von Microsoft gespeichert werden und über Browser weltweit und jederzeit abrufbar sind, sogar über Mobilte Geräte. Der Begriff leitet sich von Cloud = Wolke ab, da in der Modellvorstellung die Daten wie eine Wolke über uns schweben und wir nur noch danach greifen müssen.

Man kann auch davon ausgehen denke ich, dass dann auch Business Anwendungen wie Word, Excel, Outlook und Powerpoint online verfügbar sein werden. Vorbei dann die Zeiten wo man nach einem Kundenbesuch noch lange im Büro saß und die Daten vom Notebook ins Firmennetz übertrug.

Fiktion? Wohl alles eine Frage der Nachfrage, denn machbar ist das allemal. Die Arbeitswelt wird sich den Spielregeln der globalen Welt unterordnen müssen und dabei nach praktikablen Lösungen und Werkzeugen suchen. Dieser Trend ist ja schon einige Jahre zu beobachten.

Und dass Microsoft das ernst meint zeigt ja schon die jüngste Vorstellung des passenden Betriebssystem Windows Azure für das Cloud Computing sowie das Vorhaben in den nächsten Jahren zig Milliarden für 20 neue Rechenzentren auszugeben.

Eigentlich können wir uns jetzt nicht beschweren, das haben wir doch schon lange gewollt – oder?

Diskutieren Sie mit und sagen Sie uns Ihre Meinung zu diesem Thema!

AV 2009

Office 14 erst 2010

By , 13. März 2009

Microsoft Mitarbeiter Antoine Leblond hat kürzlich der CNET News ein Interview gegeben, wo er Details zur nächsten Office-Version preisgab.
Demnach wird Office 14 (man bemerke auch Microsoft ist abergläubisch) erst 2010 verfügbar sein, und nicht schon Ende 2009. Diese Version wird das OpenDocument Format unterstützen, welches bei Office 2007 mit dem nächsten Service-Pack ebenfalls unterstützt wird.

Einige Neuerungen die Office 14 mit sich bringen wird:

  • Office Web Applications, d.h. die Anwendungen Excel, Word, PowerPoint und OneNote werden dann in einem Browser ausgeführt.
  • Aktualisierte Office Anwendungen für Windows Mobile
  • Verbesserte Unterstützung bei Mobilen Geräten wie z.B. beim IPhone

Insgesamt gehe der Trend hin zum mobilen Arbeiten auf kleinen, vernetzten Geräten. Microsoft arbeitet noch daran wie diese Unterstützung der Mobil Devices letztlich im Detail aussehen wird. Aber sicher ist dass dieser Trend voll auf die Bedürfnisse des großen Heers an Büroarbeiter und Selbstständigen abzielt, und immer weniger auf die Bedürfnisse der Anwendungsentwickler.

Das komplette Interview mit Video ist hier einsehbar: CNET Artikel

Office 14 wird dann nächstes Jahr als Office 2010 in den Regalen stehen.

AV 2009

OfficeFolders theme by Themocracy