Jetzt ist es durchsgesickert, Office 2010 wird eine Sparversion.
Es gibt kein Undo mehr, Return soll auch nicht mehr funktionieren, und das Schlimmste: Es gibt keine Controls mehr.
Wie – glaubt ihr nicht? Ihr glaubt ich veräppel euch?
Microsoft stellt ein kummulatives Update für Anwender von Visual Basic 6 Service Pack 6 zur Verfügung. Dieses Update schließt eine Sicherheitslücke im besagten Service Pack.
Angreifer könnten Windows basierte Systeme attackieren und die Sicherheit gefährden und sogar die komplette Kontrolle über den Rechner erlangen. Dieses Update trägt zum Schutz vor solchen Angriffen bei.
Wie aus einer Pressemitteilung vor wenigen Tagen zu erfahren war, sind die neuen Cloud-Computing-Anwendungen nun verfügbar. Firmenkunden haben ab sofort die Möglichkeit, Microsoft-Produkte wie Microsoft Office Sharepoint Server oder Microsoft Exchange Server auch als Online-Version zu nutzen für einen monatlichen Beitrag pro Anwender.
Es gibt verschiedene Dienste und Pakete wie z.B.:
Microsoft Exchange Online (inklusive Exchange Hosted Filtering und ForeFront for Exchange) ist ein Messaging-Dienst, der auf dem Microsoft Exchange Server 2007 basiert.
Microsoft SharePoint Online (inklusive ForeFront for SharePoint), ein Dienst, der dem Anwender eine hoch integrierte, virtuelle Umgebung für die unternehmensweite Zusammenarbeit bereitstellt.
Microsoft Office Communications Online ist ein Dienst, der eine sichere Kommunikation über ein textbasiertes Instant Messaging bereitstellt.
Microsoft Office Live Meeting, erlaubt Anwendern mit Kollegen und Kunden Webkonferenzen, Trainings und Online-Events abzuhalten.
Weitere Informationen über die Microsoft Online Services können hier abgerufen werden: www.microsoft.de/online
Microsoft präsentierte ihre nicht ganz neuen Pläne für das Cloud Computing auf der letzten Cebit.
Microsoft Cloud Computing bedeutet – um es auf den Punkt zu bringen – dass Daten nicht mehr auf lokalen Datenspeichern wie z.B. Festsplattenlaufwerke gespeichert werden, sondern dass diese in riesigen Rechenzentren von Microsoft gespeichert werden und über Browser weltweit und jederzeit abrufbar sind, sogar über Mobilte Geräte. Der Begriff leitet sich von Cloud = Wolke ab, da in der Modellvorstellung die Daten wie eine Wolke über uns schweben und wir nur noch danach greifen müssen.
Man kann auch davon ausgehen denke ich, dass dann auch Business Anwendungen wie Word, Excel, Outlook und Powerpoint online verfügbar sein werden. Vorbei dann die Zeiten wo man nach einem Kundenbesuch noch lange im Büro saß und die Daten vom Notebook ins Firmennetz übertrug.
Fiktion? Wohl alles eine Frage der Nachfrage, denn machbar ist das allemal. Die Arbeitswelt wird sich den Spielregeln der globalen Welt unterordnen müssen und dabei nach praktikablen Lösungen und Werkzeugen suchen. Dieser Trend ist ja schon einige Jahre zu beobachten.
Und dass Microsoft das ernst meint zeigt ja schon die jüngste Vorstellung des passenden Betriebssystem Windows Azure für das Cloud Computing sowie das Vorhaben in den nächsten Jahren zig Milliarden für 20 neue Rechenzentren auszugeben.
Eigentlich können wir uns jetzt nicht beschweren, das haben wir doch schon lange gewollt – oder?
Diskutieren Sie mit und sagen Sie uns Ihre Meinung zu diesem Thema!
Microsoft Mitarbeiter Antoine Leblond hat kürzlich der CNET News ein Interview gegeben, wo er Details zur nächsten Office-Version preisgab.
Demnach wird Office 14 (man bemerke auch Microsoft ist abergläubisch) erst 2010 verfügbar sein, und nicht schon Ende 2009. Diese Version wird das OpenDocument Format unterstützen, welches bei Office 2007 mit dem nächsten Service-Pack ebenfalls unterstützt wird.
Einige Neuerungen die Office 14 mit sich bringen wird:
Office Web Applications, d.h. die Anwendungen Excel, Word, PowerPoint und OneNote werden dann in einem Browser ausgeführt.
Aktualisierte Office Anwendungen für Windows Mobile
Verbesserte Unterstützung bei Mobilen Geräten wie z.B. beim IPhone
Insgesamt gehe der Trend hin zum mobilen Arbeiten auf kleinen, vernetzten Geräten. Microsoft arbeitet noch daran wie diese Unterstützung der Mobil Devices letztlich im Detail aussehen wird. Aber sicher ist dass dieser Trend voll auf die Bedürfnisse des großen Heers an Büroarbeiter und Selbstständigen abzielt, und immer weniger auf die Bedürfnisse der Anwendungsentwickler.
Das komplette Interview mit Video ist hier einsehbar: CNET Artikel
Office 14 wird dann nächstes Jahr als Office 2010 in den Regalen stehen.
Heute am 11.12.2008 habe ich ein Anwenderforum für Camtasia Studio und SnagIt gestartet. Da ich selbst leidenschaftlicher Camtasia Studio Anwender bin, lag es nahe ein Forum für den Austausch, Information und Hilfestellung ins Leben zu rufen.
Camtasia Studio ist eine einzigartige “Screen Capturing” Software, mit der Sie z.B. technische Dokumentationen erstellen können, oder die Funktion einer Software vorführen können quasi als Demo-Version. Oder Sie erstellen schnell für Weihnachten eine Dia-Show, mit Übergangseffekten, Zoom- und Schwenk-Funktionen, Callouts und so weiter, und speichern es schnell mal als Flash Video oder AVI ab.
Hard Facts
Untertitel: Daten-Management / Architektur / Business / Lösungen
Verlag: Neue Medien Gesellschaft Ulm mbH in München
Herausgeber: Dr. Günter Götz
Erscheinungsweise: 6x pro Jahr
Bezugspreis: Einzelbezug: € 14,95, im Abo (D): € 76,20 incl. Versand & MwSt., Studenten: 25% Rabatt
Beilage: DVD
Aufmachung
Umschlag:
Hochglanz-Umschlag mit Kurzübersicht DVD Inhalt und Magazin Inhalt. Innenseiten und Rückseite mit ganzseitiger Werbung.
Microsoft hat das Erscheinen des wichtigen Update für Office 2007 für den Zeitraum Februar bis April 2009 angekündigt. Meine persönliche Einschätzung dazu ist, dass sich das Erscheinungsdatum über April 2009 hinweg verzögern könnte. Wäre ja auch nicht das erste mal.
Die bisherige Vorgehensweise eine Fehlerbehandlung zu realisieren war, einen Error Handler in einer Prozedur einzufügen und dann entweder per MsgBox eine Meldung ausgeben oder eine Funktion aufrufen die den Fehler entsprechend behandelt. Das könnte z.B. so aussehen:
Sub MeineProzedur()
On Error goto Fehlerbehandlung
'Programmcode...
Exit_Here:
Exit sub
Fehlerbehandlung:
Msgbox Err.description
Resume Exit_Here
End sub
Der Entwickler wünscht sich natürlich, dass diese Routine automatisch und an zentraler Stelle implementiert wäre, und er nicht in jede Prozedur eine Fehlerbehandlung einbauen müsste. Das war bislang leider nicht möglich – jetzt bietet die Firma iTech Masters (www.everyaccess.com) eine entsprechende Software an, die ich hier vorstelle. Das Produkt steht nach der Installation als AddIn in der VBA IDE zur Verfügung. Das AddIn Menü sieht wie folgt aus:
Nachfolgend im Telegrammstil einige News und Tips zu Access 2007 von der 11. AEK in Nürnberg.
accdr – Schalter
accdb-Datei nach .accdr umbenennen bedingt eine Umgebung wie in einer Runtime Version, also abgespecktes GUI, bedingten Schutz vor manipulation.
Navigationsbereich:
Tip:Per Kontextmenü (rechte Maustaste) Suchfunktion einschalten. Dadurch lassen sich in komplexen Datenbanken Objekte leicht finden.
Tools:
Für alle die weiterhin mit dem Datenbankfenster voriger Versionen gerne arbeiten würden gibts von Gunter Avenius (accessribbon.de) ein AddIn dazu. Aus gleicher Feder gibts auch ein Tool zur Erstellung von Ribbon-Tabs oder eigener Ribbon.
VBA IDE:
Die Maus scrollt endlich
DAO hat sich durchgesetzt und ist endlich die Standardeinstellung.
Option Explicit nicht mehr nötig da atomatische Variableneklarations-Prüfung.
Automatische – und oft nervende – Syntaxüberprüfung ist nun ausgeschaltet.
Updates:
Nicht mehr so neu ist das SP1 für Office 2007, wichtige Fixes sind darin enthalten, daher unbedingt instalieren. Im ersten Habjahr 2009 soll das SP2 für Office 2007 erscheinen. Man geht davon aus, dass dann Access 2007 soweit Bugfrei ist, dass sich dann auch der Umstieg für die lohnt, die bisher wegen den Sicherheitsproblemen davor gescheut haben.
Für die aktuellen Bugs, und vorallem dem Megabug “Datenbank gelöscht nach fehlerhaftem Komprimieren” gibt es aktuelle Hotfixes.
Der 3. Termin der diesjährigen AEK ist so mein ich noch nicht ausgebucht, seht euch das Programm an, interessante Tagung!
Microsoft nimmt die Belange der Benutzer zukünftiger Softwareversinen wohl ziemlich ernst.
Microsoft lädt im November ausgesuchte Teilnehmer zur einer 3-tägigen Konferenz um über die kommende Access-Version 14 zu sprechen. Mit dabei sind die Leute des Redmonder Entwicklungs-Teams. Es wird die pre-Beta Version vorgestellt und neue Funktionalitäten erörtert.
Die Teilnehmer haben dabei direkten Kontakt zu den Entwicklern die man mit Fragen und Anregungen löchern kann.
Bewerben kann man sich bei Clint Corvington auf seinem Blog http://blogs.msdn.com/access/.
Leider muss man für Reisekosten, Hotel und Spesen selbst aufkommen, ein teuere Spass also, der sich für Access-Enthusiasten aber sicherlich lohnen wird.
Im Laufe des Entwicklungsprozesses einer Access-Anwendung, hat der Entwickler eine Fülle an kleinen, funktionell abgegrenzbaren Aufgabenstellungen zu bewältigen. Der Kunde gibt vor, welche Funktionalitäten bzw. Abläufe die Anwendung abbilden muss. Im besten Falle hat er das noch schriftlich und sogar mit einem dezidierten Ablaufplan. Dem Entwickler seine Aufgabe ist es dabei, aus mündlichen Angaben, E-Mails, Telefax, eigenen Aufzeichnungen, Pflichtenhefte oder aus eigener Erfahrung Code-Algorithmen zu entwerfen und in VBA-Codezeilen niederzuschreiben. Dieser Artikel gibt Auskunft über die notwendigen Techniken und Methoden die ein Entwickler kennen muss um dabei effektiv vorzugehen.
Man unterscheidet zwischen Entwurfsprinzipien und Entwurfstechniken. Erstere sind als allgemeingültig und anerkannt zu betrachten. Entwurfsprinzipien sind universell anwendbar. Hingegen Entwurfstechniken im speziellen anwendbare Techniken und Vorgehensweisen darstellen.
Die 3 wichtigsten Entwurfsprinzipien:
schrittweise Verfeinerung
Modularisierung
Strukturierung
Das erstere Entwurfsprinzip halte ich für Entwickeln von Access-Anwendung als das brauchbarste, da die beiden anderen beiden auf große bis sehr große Softwareprojekte abzielen. Im nachfolgenden werde ich auf die schrittweise Verfeinerung eingehen und die beiden anderen Prinzipien außer acht lassen. Den ganzen Beitrag lesen »
Im September 2006 startete ich das Projekt AccessBlog. Seit dem hat sich vieles getan. Office 2007 hat uns mehr oder weniger beglückt, Windows Vista löste Windows XP ab, eine neue Version 2008 des MS-SQLServer sowie VisualStudio 2008 kam auf den Markt.
Gab es noch was wichtiges? Ach ja, Anfang 2007 wagte ich den Schritt in die Selbstständigkeit als Software-Entwickler.
Blicken wir mal zurück auf den 8. September 2006. Mein erster Blogbeitrag: Start des neuen Blogs
Damals habe ich versprochen dass ich über Themen der Access-Anwendungsentwicklung bloggen werde. Nun, überzeugt euch selbst, ich denke dieses Versprechen wurde weitgehend eingehalten.
Zwischenzeitliche Abschweife in andere Themen, die mich zu der Zeit beschäftigten, wie z.B. der Einsatz von Camtasia Studio, hielten aber nicht davon ab sich verstärkt dem Kernthema zu widmen.
2 Jahre AccessBlog – eigentlich nur eine Zahl, kein Grund zum Ausruhen. Sehen wir in 3 Jahren zum 5-Jährigen noch mal danach was sich im AccessBlog tut.
Im 2. Teil des Artikels befasse ich mich mit Wertelisten in Kombinationsfeldern und Listenfeldern. Außerdem gibt es bei diesem Thema noch ein paar Fallen, die es zu entschärfern gilt.
Wertelisten sind 1 bis n-Spaltig, wobei man nicht zuviel Spalten verwenden sollte. Der Aufbau einer 2-Spaltigen Werteliste mit Spaltenüberschriften ist wie folgt:
‘Überschrift1′;’Überschrift2′;’Wert1_Spalte1′;’Wert1_Spalte2′;’Wert2_Spalte2′; usw.
Der Ablauf ist wie folgt. Man erstellt ein Kombinationsfeld bzw. Listenfeld und gibt im Dialog an selbst Werte einzutragen (Werteliste). Dann trägt man die codierten Textnummern in das Eingabefeld ein. In den Eigenschaften betrachtet sieht das z.B. wie folgt aus:
Dieser Beitrag zeigt, wie Sie mehrsprachige Anwendungen realisieren können. Das Thema ist sehr komplex und es gibt mehrere Ansätze zur Realisierung. Ein Königsweg gibt es nicht, ich zeige Ihnen aber ein Weg, den ich für Praktikabel halte.
Zu Beginn muss man sich die Frage stellen, wie weit treibt man die Mehrsprachigkeit.
Man unterscheidet dabei grundsätzlich zwischen der mehrsprachigen Benutzeroberfläche und den mehrsprachigen Inhalte der Tabellen. letzteres ist besonders aufwendig zu realisieren, und nur mit großem Aufwand zu bewältigen. In diesem Beitrag beschränke ich mich nur auf die Benutzeroberfläche.
Die Objekte, die ein Benutzer zu Gesicht bekommt, sind Formulare und Berichte. Dabei muss noch zwischen Sprachanpassung auf Steuerelement-Ebene und auf Code-Ebene unterschieden werden.
Bei Steuerelementen:
Befehlschaltfläche => Eigenschaften Beschriftung sowie SteuerelementTip-Text
Bezeichnungsfeld => Eigenschaften Beschriftung sowie SteuerelementTip-Text
Umschaltfläche => Eigenschaften Beschriftung sowie SteuerelementTip-Text
Registerseite => Eigenschaften Beschriftung sowie SteuerelementTip-Text
Kombinationsfeld => Inhalte von Wertelisten
Listenfeld => Inhalte von Wertelisten
Bei VBA-Code:
Msgbox => Inhalte vom Text und Titel
Fehlermeldungen => individuelle Fehlertexte in Fehlerprotokollierung Den ganzen Beitrag lesen »
Im September 2007 erschien das Update SP3 für Microsoft Office 2003. Viele User, die es installierten, haben kurz darauf feststellen müssen, dass ihre Access Anwendungen nicht mehr - oder nicht mehr richtig - funktionierten.
Laut http://support.microsoft.com/kb/938792 wurden zahlreiche Probleme gefixt und in einem Update SP3 zusammengefasst. Nach Installation des Service Pack 3 für Microsoft Office 2003 werde der Zugriff auf ältere Dateiformate verhindert – aus Sicherheitsgründen würden Dateien blockiert, die in einigen älteren Dateiformaten gespeichert wurden.
Ende Dezember erschien dann der erwartete Hotfix, der die größten Fehler die das SP3 mitbrachten beheben soll. Infos und Download dazu hier: http://support.microsoft.com/kb/945674. Eine Nebenwirkung, die das Service Pack 3 außerdem mit sich bringt, ist, dass es nicht – bzw. mit großem Aufwand – deinstalliert werden kann.
Unter der Seite www.accessanwender.de bzw. www.accesshilfe.de wurde ein neuer Informationsdienst gestartet. Die Angebote richten sich in erster Linie an Access Power-User, also an die, die Microsoft Access im Unternehmen einsetzen.
Im 14-tägigem Wechsel mit dem kostenlosen access:anwender Newsletter erscheint der access:anwenderPro Newsletter. Die Inhalte sind noch umfangreicher, zu den Artikeln im Newsletter gibt es Beispielanwendungen und Code-Listings auf www.accessanwender.de.
Jüngst auf YouTube.com gefundene Parodie über spezielle Motivationsmethoden die nett zum ansehen ist aber natürlich nicht ernst gemeint ist. Alle Handlungen sind natürlich frei erfunden. Es lohnt das Video bis zum Ende anzusehen
OK, Software heruntergeladen und installiert, Thema ausgewählt (bot sich ja das reale Leben an) und los gehts.
In diesem Blog werde ich die Leser mit Informationen über aktuelle Anwendungsentwicklung in Access, Einsatz von ActiveX Controls, Einsatz von API etc. versorgen. Das Vorbild wird die reale Welt bieten, da wir ständig am Entwickeln in Access und VB sind.
So werden die Leser auch einen Einblick in unsere (S+V Software) tägliche Arbeit erhalten und bestimmt das eine oder andere mal was erheiterndes zu lesen bekommen.
So das wars jetzt für das erste, die folgenden Beiträge werden jetzt Themenbezogen sein so dass es dann erst interessant wird.