Freitag 17. Juli 2009 von Andreas Vogt
Fehlermanagement im VBA-Code ist keine lästige Pflichtübung für den Entwickler, sondern essentiell wichtig für eine funktionierende Access-Anwendung und liefert wichtige Informationen zur Korrektur und Optimierung von VBA-Code.
Softwarefehler
Befassen wir uns erst mal mit dem Begriff des Fehlers. Wie üblich gibts in Deutschland auch dafür eine allgemeine Norm: Nach DIN EN ISO 8402 ist ein Fehler gleichzusetzen mit der Nichterfüllung einer festgelegten Forderung. Man könnte einen Fehler auch als eine Nicht-Konformität bezeichnen.
Und da fängt es an spannend zu werden. Forderungen können z.B. vom Kunden in Form von Lastenheften existieren. Das wäre auch der Idealfall, da dann die Forderungen exakt umrissen sind und der Entwickler zielgerichtet diese erfüllen kann. Was aber wenn kein Lastenheft existiert? Das ist ein Dilemma in das sich dann jeder Entwickler begibt. Er bekommt dann meist scheibchenweise die benötigten Informationen, mal als Email oder per Post und im schlechtesten Fall mündlich per Telefon oder in einem Gespräch mitgeteilt. Da heißt es dann nur: “wer schreibt der bleibt”, also mitprotokollieren und am besten vom Gesprächspartner gegenzeichnen lassen.
Auftretende Fehler bei der VBA Programmierung lassen sich grob in 5 Kategorien einteilen:
- Fehlerhafter VBA-Code, z.b. ein Überlauf durch falschen Variablentyp
- Fehlerhafte Interaktion des Benutzers, z.B. fehlende oder fehlerhafte Eingabe
- Fehler durch Wechselwirkung mit der Hardware, z.B. defekte Speicherbausteine
- Fehler durch Wechselwirkung mit Software, z.B. Virenscanner, Firewall etc.
- Und zuletzt noch Fehler durch Versionsänderung benuzter Komponenten, z.B. ActiveX Komponenten
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Samstag 18. April 2009 von Andreas Vogt
Im Blog von Office Sustained Engineering ist zu lesen, dass für den 28. April 2009 – also in 10 Tagen – das Update SP2 für Office 2007 verfügbar sein wird.
Dazu die wichtigsten Änderungen im Überblick:
- Service Pack 2 ermöglicht es, Dokumente im OpenDocument-Format Version 1.1 für Word, Excel, und PowerPoint zu bearbeiten und zu speichern. Es ist also damit möglich Dokumente im Dateityp .ods (OpenDocument Spreadsheet) bzw. .odp (OpenDocument Presentations) zu speichern.
- Es wird erstmals ein separates Tool geben um diesen Service Pack zu deinstallieren. Das Tool wird ebenfalls als Download wohl ab dem 28. April zur Verfügung stehen. Eine wichtige Neuerung, da bislang das komplette Office deinstalliert und anschließend das Office Paket neu installiert werden musste um ein Service Pack zu entfernen.
- Ebenfalls eine nützliche und längst überfällige Neuerung ist die eingebaute Funktion “Save AS PDF”, womit man ein Dokument einfach als PDF oder XPS Datei exportieren kann. Bislang musste man dafür ein zusätzliches AddIn herunterladen und installieren.
Viele die noch die Probleme beim SP3 von Office 2003 vor Augen haben fragen sich jetzt vieleicht ob sie das Service Pack sofort installieren sollen. Ich empfehle nach Veröffentlichung des Service Pack erst mal zu Prüfen ob auch gleich am selben Tag das Removal-Tool verfügbar ist. Aber auch dann würde ich eher ein paar Tage abwarten und mal intensiv die Office-Foren bzw. die Newsgroups nach Problemen bei diesem Service Pack zu durchsuchen. Aber letzlich dient SP2 auch der Sicherheit da auch einige Bugs gefixt wurden und früher oder später sollte man es installieren.
AV 2009
Update:
Der Link zum Download des Service Pack 2 ist wie folgt:
http://www.microsoft.com/downloads/details…
Kategorie: Software |
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Freitag 13. März 2009 von Andreas Vogt
Microsoft Mitarbeiter Antoine Leblond hat kürzlich der CNET News ein Interview gegeben, wo er Details zur nächsten Office-Version preisgab.
Demnach wird Office 14 (man bemerke auch Microsoft ist abergläubisch) erst 2010 verfügbar sein, und nicht schon Ende 2009. Diese Version wird das OpenDocument Format unterstützen, welches bei Office 2007 mit dem nächsten Service-Pack ebenfalls unterstützt wird.
Einige Neuerungen die Office 14 mit sich bringen wird:
- Office Web Applications, d.h. die Anwendungen Excel, Word, PowerPoint und OneNote werden dann in einem Browser ausgeführt.
- Aktualisierte Office Anwendungen für Windows Mobile
- Verbesserte Unterstützung bei Mobilen Geräten wie z.B. beim IPhone
Insgesamt gehe der Trend hin zum mobilen Arbeiten auf kleinen, vernetzten Geräten. Microsoft arbeitet noch daran wie diese Unterstützung der Mobil Devices letztlich im Detail aussehen wird. Aber sicher ist dass dieser Trend voll auf die Bedürfnisse des großen Heers an Büroarbeiter und Selbstständigen abzielt, und immer weniger auf die Bedürfnisse der Anwendungsentwickler.
Das komplette Interview mit Video ist hier einsehbar: CNET Artikel
Office 14 wird dann nächstes Jahr als Office 2010 in den Regalen stehen.
AV 2009
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Donnerstag 17. Januar 2008 von Andreas Vogt
Im September 2007 erschien das Update SP3 für Microsoft Office 2003. Viele User, die es installierten, haben kurz darauf feststellen müssen, dass ihre Access Anwendungen nicht mehr - oder nicht mehr richtig - funktionierten.
Laut http://support.microsoft.com/kb/938792 wurden zahlreiche Probleme gefixt und in einem Update SP3 zusammengefasst. Nach Installation des Service Pack 3 für Microsoft Office 2003 werde der Zugriff auf ältere Dateiformate verhindert – aus Sicherheitsgründen würden Dateien blockiert, die in einigen älteren Dateiformaten gespeichert wurden.
Ende Dezember erschien dann der erwartete Hotfix, der die größten Fehler die das SP3 mitbrachten beheben soll. Infos und Download dazu hier: http://support.microsoft.com/kb/945674. Eine Nebenwirkung, die das Service Pack 3 außerdem mit sich bringt, ist, dass es nicht – bzw. mit großem Aufwand – deinstalliert werden kann.
Weiterführende Links zum Thema:
Kategorie: Allgemein, Software |
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Samstag 12. Januar 2008 von Andreas Vogt
Die Einführung der neuen Büropakets Office 2007 von Microsoft ist ca. 1 Jahr her – werfen wir mal ein Blick auf die Für und Wider Argumente aus der Sicht der Entwickler.
In der Google Group microsoft.public.de.access gab es jüngst ein seitenlangen Thread über dieses Thema das viele Argumente sowohl der Befürworter als auch der Kritiker hervorbrachte. Es zeigte sich aber auch wie tief der Graben zwischen beiden Lagern ist.
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Donnerstag 8. Februar 2007 von Andreas Vogt
Getestet wurde auf einem Windows XP SP2 System die frei erhältliche Software Wink in der Version 2.0 sowie die kommerzielle Software Camtasia Studio in der aktuellen Version 4.0, letztere freundlicherweise von TechSmith Corp. zur Verfügung gestellt.
Beim Start beider Systeme handelt sich Camtasia Studio erste Pluspunkte für die Benutzerführung ein, die einen bis zum Ende der Bildschirmaufnahme begleitet. Bei Wink muss man erst mal suchen wie man die Aufnahme starten kann. Die Graphische Oberfläche beider Systeme unterscheiden sich grundlegend.
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Kategorie: Software |
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